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Verlag Harald Voß
Fanclub "FC Bayern Stammtisch" Hiltpoltstein zu Gast

( von Marco Lutz )

Aus Anlaß des Fan-Turniers und des Internationalen Hallenfußballturniers in der Deutschlandhalle luden wir natürlich auch unsere Freunde vom FC Bayern Fanclud Stammtisch Hiltpoltstein ein. Nachdem ich für unsere Gäste auch Dauerkarten fürs Internationale Hallenturnier bekommen hatte (Danke T.Kister -Hertha-Geschäftsstelle- für Deine Hilfe), sagte auch Chef "Stammtischler" Wolfgang Putz sofort zu. Aber nicht nur die Bayern-Fans machten sich auf den Weg nach Berlin, auch Stefan Heinrich -Vorsitzender des CHAOS CLUB CREFELD, kam samt Freundin in die deutsche Hauptstadt, um sich diese beiden Turniere nicht entgehen zu lassen. Am 11.1. erwarteten wir den "FC Bayern Stammtisch" gegen 13.00 Uhr in unserem Vereinslokal. Überpünktlich wie Sie nun mal sind, waren Sie bereits um 12.30 Uhr im Fasanen-Stübchen. Kurze Zeit später, traf auch meine Wenigkeit ein. Wir nahmen ein paar Begrüßungsschlückchen zu uns und feierten unser Wiedersehen. Kurz darauf ging es in die Quartiere. Chef Wolfgang. Vize Didi und Mitglied Jürgen schliefen bei uns, der Rest wurde in der halbleerstehenden Wohnung meiner Freundin untergebracht. Es blieb kaum Zeit zum Luftholen, denn wir mußten bereits um 17.00 Uhr zum Fanturnier in der Halle sein. Nachdem gegen 22.30 Uhr der sportliche Teil beendet worden war , machte man sich auf den Weg zu "Holst am Zoo" Hausherr Wolfgang Holst hatte persönlich eingeladen. Aber schon nach relativ kurzer Zeit machten sich Reisestrapazen und sportliche Betätigung bemerkbar. Gegen 1.00 Uhr ging es dann für kurze Zeit in die Betten. Bereits um 10.00 Uhr am Freitagmorgen saßen wir- mehr oder weniger fit- im Tempelhofer "Biertempel", um uns für die bevorstehenden Aktivitäten zu stärken. Diese hießen: Besichtigung der Siegessäule, des Brandenburger Tores, des Reichtages und zu guter Letzt stand natürlich der Besuch des Olympiastadions an. Dann ging es schnell ins Restaurant, um sich für das Berliner Nachtleben satt zu essen. Um 16.30 Uhr fuhren wir dann Richtung Deutschlandhalle. Da die Hertha-Freunde im Oberring einen Stand hatten, trennten sich unsere Wege. Nachdem die Stammtischler ebenfalls im Oberring Plätze gefunden hatten, waren wir wieder vereint. Der erste Turniertag verlief sowohl für Hertha wie auch für den FC Bayern sehr erfolgreich, so war die Stimmung natürlich bestens und man machte sich direkt auf zur Erlebniskneipe KLO in der Leibnitzstr. Da unsere Freunde aus der Nähe von Nürnberg diese Art von Kneipe nicht kannten, aber sofort begeistert waren, brauch' ich Euch nicht zu schreiben , was in dieser Nacht im KLO abging. Stimmung ohne Ende. Um 4.30 Uhr mußte ich dann diesen Abend(Nacht) für beendet erklären, denn sonst würden die Jungs heute noch da sitzen. Wer jetzt gedacht hatte "Ausschlafen!" war angesagt, irrte total. Ich dachte eigentlich immer, ich hätte Stehvermögen. Seit diesem Wochenende weiß ich, ich habe keins. Die Franken sind einfach nicht müde zu kriegen. Punkt 10.00 Uhr saßen wir wieder im "Biertempel". Den Hiltpoltsteinern sah man die Strapazen der Nacht kaum an, mir dafür doppelt. .Nach ausgedehntem Frühschoppen ging es frohen Mutes zum zweiten Tag in die Deutschlandhalle. Leider hatten nur die Bayern-Fans Grund zum Jubeln. Hertha schied nach schwacher Leistung zu Recht aus dem Turnier aus. Selbst dieses konnte einem die gute Laune nicht verderben. Von der Halle aus ging es geradewegs ins Fasanen-Stübchen, wo Vereinswirt Bernd zur Abschiedsfeier geladen hatte. Das leckere Büffet entschädigte für die schwache Leistung.

Auch meine Vorstandskollegen Harald Tragmann und Harald Voß nebst Freundin ließen es sich nicht nehmen, an dieser Feier teilzunehmen. Es freute mich aber sehr, daß auch die Hertha-Stammgäste Carola und Gerd Schmalor sowie Elisabeth Podzuks den Weg ins Fasanen-Stübchen gefunden hatten, wo sich Wirt Bernd wieder mal sehr viel Mühe gemacht hatte. Auch dieser sehr schöne Abend mußte mal zu Ende gehen. Gegen 2.00 Uhr ging es in die Betten, Am Sonntagmorgen hieß es, Abschied von einem sehr sympathischen Fanclub zu nehmen. Aber man wird sich ja im Juli schon wiedersehen. Ich war übrigens so fertig, daß ich es kräftemäßig nicht mehr geschafft habe in die Deutschlandhalle zu fahren. War eh egal, Hertha war ja ausgeschieden.

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei meiner Freundin Dani, sie soll stellvertretend für die Frauen/Freundinnen stehen, die auch einen fußballverrückten Mann haben, zu bedanken. Sie unterstützt mich und nimmt mir Sachen ab, so daß mir die Zeit bleibt, die ich brauche, um solch eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben zu können.







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