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Die Neue Synagoge entstand 1857 - 1866 nach den Plänen von Eduard Knoblauch, fertiggestellt von Friedrich August Stüler.
Die Neue Synagoge war das Gotteshaus der größten jüdischen Gemeinde in Deutschland und bot rund 3000 Menschen Platz. Hatte die Synagoge die Reichskristallnacht noch halbwegs unbeschadet überstanden, brannte sie nach einem Bombenangriff 1943 völlig aus. Die Vorhalle wurde 1991 restauriert und enthält auch wieder einen kleinen Andachtssaal, der Hauptsynagogenraum im hinteren Teil wurde nicht wiederhergestellt.
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